Corvi Drop

Dateien direkt teilen – ohne Cloud

Corvi Drop schickt Fotos, Videos und ganze Ordner von deinem Handy direkt auf ein anderes. Code zeigen, scannen, fertig – auch ohne Internet.

Bald beiGoogle Play

Eine Version für Windows ist in Arbeit.

Kostenlos, ohne Konto und ohne Werbung. Für Android 10 und neuer, auf Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch.

Corvi Drop, Startbildschirm: Senden, Empfangen und die letzten Übertragungen Corvi Drop beim Senden: großer QR-Code für vier Dateien mit zusammen 1,20 GB

52 MB in unter 6 Sekunden

Gemessen am 6. November 2026 zwischen zwei Handys, ohne Internet. Die Handys verbinden sich direkt – per WLAN-Direkt oder über euer WLAN. Einen Router oder mobile Daten braucht es dafür nicht.

Datenmenge
52,0 MB
Dauer insgesamt
5,78 s
Im Schnitt
28,5 MB/s
Höchstwert
56,9 MB/s
Im Browser, ohne App
143,7 MB in 3,46 s

Die Leiste läuft genau so lange wie die Messung. Wie schnell es bei dir geht, hängt von den Handys und vom WLAN ab.

Drei Wege, je nachdem, was gerade passt

Gesendet wird immer gleich: „Senden“ tippen, Dateien oder einen Ordner wählen. Nur das Empfangen geht auf drei Arten.

Code scannen

Auf deinem Handy erscheint ein QR-Code. Das andere Handy öffnet Corvi Drop, tippt „Empfangen“ und scannt ihn. Die Dateien landen dort im Ordner „Download/Corvi Drop“, Ordner mit allen Unterordnern.

Mehrere Empfänger? Nach „Angekommen“ einfach „Weiterer Empfänger“ – derselbe Code gilt weiter.

Das empfangende Handy: Empfange von Lenas S25 über WLAN-Direkt mit 48,2 MB/s, darunter die Dateiliste

Handys aneinanderhalten

Halte die Rückseiten der beiden Handys aneinander, während der Code zu sehen ist. Hat der andere Corvi Drop, öffnet es sich von selbst und empfängt – auch ohne Internet.

Das funktioniert über NFC. Wer das nicht möchte, schaltet es in den Einstellungen aus.

Zwei Handys, Rückseite an Rückseite: Das eine zeigt den Code, das andere empfängt. zeigt den Code empfängt

Im Browser, ganz ohne App

Hat der andere kein Corvi Drop, tippst du „Der andere hat kein Corvi Drop“. Er scannt den Code mit der Kamera und lädt die Dateien im Browser – einzeln oder als ZIP. Das geht auch auf einem iPhone und auch ohne Internet.

Ohne gemeinsames WLAN in zwei Schritten: erst den WLAN-Code scannen und verbinden, dann den zweiten Code. Auf Android-Handys kann er Corvi Drop dort gleich mitnehmen.

Empfang im Browser: WLAN-Code zum Verbinden, darunter Netzname und Passwort zum Abtippen

Was sonst noch dazugehört

Ganze Ordner
kommen mit allen Unterordnern an.
Mehrere Empfänger
mit demselben Code, einer nach dem anderen.
Fortsetzen
Bricht die Verbindung ab, geht es an derselben Stelle weiter.
Teilen aus jeder App
„Teilen“ → Corvi Drop.
Verlauf
mit Größe, Weg und Tempo – gespeichert nur auf dem Handy.
Angekommen: zwei Empfänger haben alles geprüft und gespeichert, darunter der Knopf Weiterer Empfänger
Angekommen – und gleich an den Nächsten.
Verlauf mit aufgeklapptem Eintrag: vier Dateien zum Öffnen und Teilen
Der Verlauf, ein Eintrag aufgeklappt.

Sicherheit, genau erklärt

Zwischen zwei Corvi-Drop-Apps ist jede Übertragung Ende-zu-Ende-verschlüsselt mit AES-256-GCM. Der Schlüssel steht nur im QR-Code bzw. im NFC-Signal und ist bei jeder Übertragung neu.

Jedes Stück wird beim Empfänger geprüft. Was unterwegs verändert wurde, wird nicht gespeichert.

Es gibt keinen Server von uns, kein Konto, keine Werbung, keine Statistik und keine Absturzberichte. Den Verlauf speichert Corvi Drop nur auf deinem Handy.

Berechtigungen – und wofür
BerechtigungWofürWann gefragt
KameraDen QR-Code des Senders scannen. Es werden keine Bilder gespeichert.Beim ersten „Empfangen“
Geräte in der NäheDie direkte WLAN-Verbindung zwischen den Handys aufbauen. Ausdrücklich nicht zur Standortbestimmung.Beim ersten Senden oder Empfangen
Standort (nur Android 10–12)Diese Android-Versionen verlangen sie für WLAN-Direkt. Corvi Drop liest den Standort nicht.Beim ersten Senden oder Empfangen
NFCDen Code durch Aneinanderhalten weitergeben. In den Einstellungen abschaltbar.Keine Rückfrage
MitteilungenFortschritt und „Abbrechen“ zeigen, wenn du die App während der Übertragung verlässt.Einmal, „Ohne“ geht auch
InternetAndroid braucht sie für jede Netzverbindung, auch zwischen zwei Handys. Corvi Drop verbindet sich mit keinem Server.Keine Rückfrage

Nicht verwendet: Speicher- und Medien-Berechtigungen, Kontakte, Mikrofon, Telefon, SMS, Bedienungshilfen, Konten, Werbe-ID. Mehr in der Datenschutzerklärung.

Häufige Fragen

Dieselben Antworten stehen in der App unter „Hilfe“ – die funktioniert auch ohne Internet. Noch Fragen? support@corvihome.app

Wie sende ich?

„Senden“ tippen und Dateien wählen – oder in einer anderen App „Teilen“ → Corvi Drop. Es erscheint ein Code. Auf dem anderen Handy Corvi Drop öffnen, „Empfangen“ tippen und den Code scannen. Fertig. Ganze Ordner: auf dem Startbildschirm „Ganzen Ordner senden“. Mehrere Empfänger: nach „Angekommen“ einfach „Weiterer Empfänger“.

Der andere hat kein Corvi Drop

Beim Senden „Der andere hat kein Corvi Drop“ tippen. Seid ihr im selben WLAN, scannt der andere den Code mit der Kamera und lädt im Browser. Sonst „Direkt“: erst den WLAN-Code scannen und verbinden, dann den zweiten Code – die Seite öffnet sich, auch ohne Internet. Dort kann er Corvi Drop auch gleich mitnehmen.

Geht das ohne Internet?

Ja. Die Handys verbinden sich direkt über WLAN-Direkt oder über euer gemeinsames WLAN. Nur das WLAN muss eingeschaltet sein – verbunden sein muss es mit nichts. Mobile Daten werden nicht benutzt.

Mein Hotspot ist an

Solange dein Hotspot an ist, erlauben viele Handys kein WLAN-Direkt. Corvi Drop sagt es dir: Hotspot kurz ausschalten, dann geht es von selbst weiter. Oder der andere verbindet sich mit deinem Hotspot und scannt dann den Code. Danach erinnert dich Corvi Drop, den Hotspot wieder einzuschalten.

Wo landen die Dateien?

Im Ordner „Download/Corvi Drop“ – in der App „Dateien“ und in der Galerie zu sehen. Ordner kommen mit ihren Unterordnern an. Im Verlauf kannst du Empfangenes jederzeit öffnen oder weiterteilen. Bricht ein Empfang ab, macht „Fortsetzen“ an derselben Stelle weiter.

Ist das sicher?

Zwischen zwei Corvi-Drop-Apps ist alles Ende-zu-Ende verschlüsselt (AES-256-GCM). Der Schlüssel steckt nur im Code und ist für jede Übertragung neu; jedes Stück wird geprüft, Verändertes wird nicht gespeichert. Keine Cloud, kein Konto, keine Statistik. Beim Empfang im Browser schützen das WLAN-Passwort und ein Zufallscode die Seite – tippe „Fertig“, wenn alle haben.

NFC

Halte die Rückseiten der Handys aneinander, während der Code zu sehen ist. Hat der andere Corvi Drop, öffnet es sich von selbst und empfängt – auch ohne Internet. Ohne App geht es in zwei Schritten (WLAN, dann die Seite), falls sein Handy das kann. NFC lässt sich in den Einstellungen ausschalten.

Warum „Geräte in der Nähe“ oder Standort?

Android verlangt diese Berechtigung für WLAN-Direkt: ab Android 13 „Geräte in der Nähe“, davor „Standort“. Corvi Drop liest deinen Standort nicht und sucht keine fremden Geräte – es baut nur die direkte Verbindung zwischen euren Handys auf. Die Kamera dient nur zum Scannen des Codes, Mitteilungen zeigen den Fortschritt.

Teil der Corvi-Familie

Corvi Drop ist die erste der Corvi-Apps, die deine Daten bei dir lassen. Es folgen Corvi Planer, Corvi Scan und Corvi Pass – und CorviHome, deine eigene Cloud zu Hause.

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